Vorheriger Vorschlag

Die Rolle und Perspektive des Kindes muss in der Diskussion und in der Weiterentwicklung der Fortpflanzungsmedizin ein zentrales Anliegen sein.

Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Adoptionsvermittlung, und in der Beratung und Begleitung von Adoptierten und ihren abgebenden und annehmenden Eltern wissen wir, wie wichtig das Wissen über die Herkunft für die Identität von Menschen ist.

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Nächster Vorschlag

Nicht alles, was geht, ist gut

Die Rechte der gezeugten Kinder müssen zentral sein, insbesondere das Lebensrecht, auch wenn die Kinder noch nicht geboren sind, und auch, wenn sie noch nicht „eingepflanzt“ sind. (Art 2 GG)

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Kindeswohl an erster Stelle

Das Kindeswohl erschöpft sich nicht allein im Geborenwerden und im Erwünschtsein der Eltern. Freiheit und Verantwortung müssen im Hinblick auf das entstehende Kind und ggf. weitere beteiligte Dritte bedacht werden. Dies betrifft alle an einer Entstehung eines Kindes mithilfe Dritter Beteiligten: Reproduktionsmediziner:innen, Eltern und Spender:innen.
Alle Aspekte müssen VOR einem medizinischen Eingriff reflektiert werden, daher ist viel mehr unabhängige, insbesondere von kommerziellen Interessen unabhängige, Beratung erforderlich. Ein Kind ist keine Ware.
Detaillierter dazu: Kinderwunsch und Kindeswohl: https://www.eaf-bund.de/schwerpunkte/reproduktionsmedizin/positionspapier