Vorheriger Vorschlag

Nicht alles, was geht, ist gut

Die Rechte der gezeugten Kinder müssen zentral sein, insbesondere das Lebensrecht, auch wenn die Kinder noch nicht geboren sind, und auch, wenn sie noch nicht „eingepflanzt“ sind. (Art 2 GG)

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Nächster Vorschlag

Ja

Kinder haben Recht auf Eltern, nicht umgekehrt. Psychologische Hilfe und Adoption (dadurch wäre auch die Abtreibungszahl reduziert) wäre richtig, nicht die redundante Befruchtung und Abtreibung aller übrig gebliebenen Embryonen (also Babys).

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Moralischer Bankrott unserer Gesellschaft

Wann immer etwas privatisiert wird, wird es damit auch kommerzialisiert. Sobald etwas kommerzialisiert wurde, spielt Moral keine Rolle mehr und steht eher im Weg.

Ein prominentes Beispiel dafür ist "Pro Familia", welche Schwangere hinsichtlich Schwangerschaften "berät". Gleichzeitig betreibt "Pro Familia" jedoch die meisten Abtreibungszentren in Deutschland.

Wir sehen das ganz besonders an den Covid-Impfungen mit unsäglich schlechten Impfstoffen, die mehr Leben fordern als sie retten. Fast jede Woche kommt ein neuer Skandal ans Licht, wie Statistiken zugunsten der Impfstoffe gefälscht wurden. Dies kann man täglich in der alternativen Presse nachlesen, während sich die Mainstream-Presse in Deutschland so in der Gewalt der Impfstoffverkäufer befindet, daß sie darüber nicht berichtet. Andere Länder gehen mit solchen Informationen anders um. Eine dänsche Zeitung hat sich bei den Dänen für die Lügerei entschuldigt.

Wenn man weiß, daß ein 12 Wochen alter Embryo vollständig angelegt ist und nur noch wächst, bereits lebt und auch Angst empfinden kann, bei der Abtreibung zu flüchten und bei seiner Zerstückelung vor Schmerzen zu schreien versucht, zeigen die anderen Fragen in diesem Forum bezüglich der "Verwendung" von Embryonen auf, wie moralisch bankrott unsere Gesellschaft bereits ist.

Wir benötigen einen kritischen Blick, der nicht von einer demoralisierten Politik angetastet werden kann.