Vorheriger Vorschlag

Kinder sind keine Ware, darum Nein zur Leihmutterschaft

Ein Kind darf nicht zur Ware werden, die bestellt werden kann. Mutterschaft darf nicht zur Produktion degradiert werden, ob aus "altruistischen" oder sonstigen Motivationen heraus.

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Nächster Vorschlag

Nein zu jeder Form der Leihmutterschaft

Jedes Kind braucht die Bindung zur eigenen Mutter und die wird ihm entzogen, sobald es von der Mutter getrennt wird; bzw. schon während der Schwangerschaft erfährt es die Ablehnung der Frau, die es ersatzweise austrägt.

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Was Gott betrifft…

Gott wird immer wieder als Argument gegen die Leihmutterschaft ins Feld geführt. Doch gründet sich letzten Endes nicht das gesamte Christentum auf eine solche? Es lohnt sich das mal zu reflektieren. Lassen wir Gott bei der Diskussion doch lieber aus dem Spiel.

Kommentare

Naja Herr Gross, ich kann Ihren Wunsch dass man Gott besser aus der Diskussion raushalten sollte schon nachvollziehen. Jedoch sollten Sie, wenn Sie schon eine "göttliche Leihmutterschaft" als Ursprung für die Christenheit darstellen; wenn wohl auch bloss rhetorisch gedacht, mindestens auch festhalten dass diese weder mit Eizellenspende, PDI oder sonstig hier diskutierten Techniken stattgefunden hat.

Was Gott betrifft...

Ist der Gedanke, dass die Welt und damit auch wir Menschen von einem Schöpfer geschaffen wurden, so abwegig,
dass wir dies bei so lebenswichtigen Fragen ganz außer Acht lassen sollten?

Brauchen wir nicht gerade für die existenziellen Fragen unseres Menschseins den anderen Blick auf die Welt und das Leben, oder sind wir schon allmächtig, allwissend und allein durch unsere Vernunft vor Unmenschlichkeit bewahrt?

Der Gedanke an die Letztverantwortung jedes Menschen vor Gott, und diese gilt für alle, also auch für die, die in unserer Gesellschaft derzeit sehr aktiven Politiker, Mediziner und Forscher, die die bisherigen gesetzlichen Regelungen zum Verbot der Leihmutterschaft so grundsätzlich in Frage stellen, kann uns doch nur helfen, in dem er uns vor Vermessenheit, Utilitarismus und inhumanem Rationalismus bewahrt. Das Leben und die Menschlichkeit sind zu kostbar, als dass wir den Blick auf den Menschen von der Bibel her ignorieren könnten.