Vorheriger Vorschlag

Kinderlosigkeit ist kein unüberwindbares Schicksal

Ich bin mit der WHO Definition nicht einverstanden, es ist der gesellschaftliche Umgang und fehlende Unterstützung die zum Problem werden können.

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Nächster Vorschlag

Nein

Nein, weil die überflüssigen Embryonen (also Babys) getötet werden.

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bezahlung von Reproduktionsmedizin nur, wenn Fortpflanzung bei gesundem Körper auch möglich wäre

Abgesehen davon, dass künstliche Befruchtung die Rechte der Kinder mit Füßen tritt (was bei Antworten zu den anderen Fragen schon thematisiert wird), muss bei jeglicher Fortpflanzungsmedizin gelten:

Jegliche Reproduktionsmedizin ist ausschließlich dann zu bezahlen, wenn die Entstehung von Kindern bei gesunden Eltern in dem Alter natürlich möglich wäre, d.h.

• Nur wenn die Eltern vom biologischen Geschlecht (nicht Gender !) 1x Frau und 1x Mann sind.

• Nur wenn sie in einem Alter sind, in dem sie als gesunde Menschen auch Kinder bekommen können. Die Eltern müssten also zwischen 18 und etwa 40 Jahre alt sein. Bei Männern kann man Reproduktionsmedizin auch länger bezahlen, da Männer natürlicherweise auch länger Kinder zeugen können. Dies ist meines Wissens auch bisher schon gängige Praxis. (Dies ist übrigens keine Benachteiligung von Frauen, sondern spiegelt nur die natürlichen biologischen Verhältnisse wider.)

Wenn die Eltern erst ihre eigene Karriere machen wollten, und wenn die biologische Uhr abläuft doch noch schnell Kinder haben wollen, dann sind sie selber Schuld, dass sie ohne medizinische Hilfe keine Kinder bekommen. Dann soll die Krankenkassen das auch nicht bezahlen.

Außerdem: Wenn die Mutter schon mal schwanger war, aber das Kind (insbesondere vor der Geburt) umgebracht hat, dann soll es nicht bezahlt werden. Entsprechendes gilt beim Vater.