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Kinder ein Geschenk

Kinder sind ein großes Geschenk. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Ohne Kinder bricht das System zusammen.

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Gleichberechtigung der Menschheit

Eine kinderfreundliche und gleichberechtigte Gesellschaft würde viel ausmachen.

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Die emotionalen Bedürfnisse der Kinder müssen im Mittelpunkt stehen, nicht die Wünsche der Eltern

Eine kinderfreundliche Gesellschaft ist eine, in der die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder zählen, und nicht die, die uns von welchen gesellschaftlichen Gruppen auch immer eingeredet werden.
Die Wünsche der Erwachsenen, die Eltern werden möchten, sind natürlich in Ordnung, aber den Bedürfnissen der Kinder unterzuordnen.

Das Wichtigste für Kinder ist das Aufwachsen in einer dauerhaften gesunden emotionalen Beziehung zu den Eltern. Für Kinder ist es deshalb wichtig, dass die Hauptbezugspersonen, nämlich die Eltern, bis zum Erwachsen-Werden die gleichen bleiben. 1 Jahr Mutter/Vater (Elternzeit), 2 Jahre verschiedene Betreuer(innen) in der Kinderkrippe, 3 Jahre wechselnde Betreuer(innen) in der Kita, und dann Lehrer(innen) ist NICHT das, was Kinder benötigen. Kinder benötigen, dass die Eltern Vollzeit für sie da sind, d.h. ein Elternteil arbeitet gar nicht, oder beide nur Teilzeit.

Unter dem Begriff „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ wird fast immer mit „genug Kinderbetreuung“ gleichgesetzt. Das ist aus genannten Gründen NICHT das, was Kinder brauchen.

Tolle Handies oder sonstige teure Geschenke und tolle Urlaube gehören NICHT zu den wichtigen Dinge. Die Eltern müssen ihren Kindern nicht etwas finanzielles bieten, sondern emotionale Stabilität und Zeit miteinander. Das geht in einer kleinen Wohnung, ohne Urlaube und ohne Auto. Ein eigenes Haus, schöne Urlaube und ein Auto sind schöne Dinge, aber nicht das, was für die Kinder wirklich wichtig ist.

Das Argument, dass das Geld bei eine(m) Verdiener(in) nicht reichen würde, ließe sich in vielen Fällen lösen, wenn man nicht die Kindergartenplätze bezahlen würde, sondern das Geld den Eltern geben würde. Manche Menschen haben ja Angst, dass Eltern das Geld dann versaufen würden o.ä. Dies betrifft aber nur einen ganz winzigen Bruchteil der Eltern. Im Schnitt würde es den Kindern sicher besser gehen, wenn ein Elternteil zu Hause ist, und die Eltern Zeit haben, sich um ihre Kinder zu kümmern. Und wenn man das Geld nicht den Eltern in die Hand geben möchte, kann man stattdessen das Geld in die Rentenversicherung einzahlen, so dass Rentenansprüche entstehen. Dann haben die Eltern in der Zukunft etwas davon, weil sie weniger privat vorsorgen müssen. Und dann brauchen sie auch nicht mehr so viel Geld für Rentenvorsorge verdienen.