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Die emotionalen Bedürfnisse der Kinder müssen im Mittelpunkt stehen, nicht die Wünsche der Eltern

Eine kinderfreundliche Gesellschaft ist eine, in der die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder zählen, und nicht die, die uns von welchen gesellschaftlichen Gruppen auch immer eingeredet werden.

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Bedingungsloses Grundeinkommen für Erziehende

Heute sitze ich ungewöhnlicherweise bereits morgens um acht am Laptop und schreibe. Ungewöhnlich deshalb, wir ständig unsere Tagesabläufe verändert haben, um der Entwicklung des Kleinsten gerecht zu werden.

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Gleichberechtigung der Menschheit

Eine kinderfreundliche und gleichberechtigte Gesellschaft würde viel ausmachen. Die Gleichberechtigung der Geschlechter würde anbieten, dass eine Frau in einer Firma nicht deutlich länger als Männer braucht, um befördert zu werden und damit eine finanzielle Sicherheit vor der Kinderwunsch sichern könnte oder dass sie bei der Arbeitsuche oder nach der Elternzeit in der "Mütterschublade" nicht eingesteckt würden. Gleichzeitig sollten Männer auch nicht gemobbt werden, wenn sie Elternzeit nehmen möchten und auch nicht den gesellschaftlichen Druck haben würden "für die Familie zu sorgen". Paare verschieben aus diesen und anderen Gründen den Kinderwunsch und sie kriegen immer gesagt, "dass sie noch jung sind", um den Kinderwunsch zu verschieben. Zudem sollten Kitaplatz, Hebamme und familienfreundlichere Arbeitgeber eine Pflicht sein. So bräuchten auch kleine Kinder nicht, die Zeit ihrer Kindheit in der Schule oder Kita bis spät Abends zu verbringen.