Vorheriger Vorschlag

Gar nicht!

Die Redundanz aus Kostengründen und anschließende Abtötung aller übrig gebliebene Kinder (ja, Kinder, Mensch entsteht nicht durch Geburt) ist ein mehrfacher Mord.

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Nächster Vorschlag

In Deutschland eine Diskussion über: wer darf leben= lebenswert vs nicht lebenswert

Wer hat denn da im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst?
Mir kommt bei dieser Themenstellung das braune Grausen!!!

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Absolut vertretbar

Mit dem eSET Verfahren (elektiver Single-Embryotransfer) schaut man nur auf die Entwicklung der Embyonen und es wird zuerst den besten enwickelten übertragen. Es ist überhaupt keine genetische Manipulation, keine Selektion der Augenfarbe und keine Untersuchung von DNA, ob die Embryonen eine Krankheit haben oder Ähnliches. Zudem werden die restliche Embryonen nicht vernichtet, sondern kryokonserviert. Es gäbe danach jede Menge Möglichkeiten, diese Embryonen zu "retten", wenn die Gesetzlage es erlauben würde. Aktuell werden gut und schlecht entwickelten Embryonen übertragen, weil Mediziner das nicht schauen dürfen. Das ist ein Lottospiel. Das bedeutet, dass die Frauen auf Einnistungsversagen, Fehlgeburt, Risikoschwangerschaft, Mehrlingsschwangerschaft und Abtreibung mehr als alle Andere und in anderen Länder ausgesetzt sind. Das inklusiv die psychologische Probleme und Behandslungskosten aufgrund mehrere Versuche, die das ganze verursacht. Und das nur, weil Einige, die dieses Verfahren und diese Probleme nicht kennen oder verstehen, sich einfach stark dagegen wehren.
Paare, die dieses Verfahren benutzen würden, wünschen sie sich ein Kind, wie keinem anderen und müssen viele Hürden überwinden, um bis zu diesen Schritt zu kommen. Sie gehen nicht zu einer Kinderwünschklinik shoppen, wie Einige sich vielleicht vorstellen. Sie haben das 1 bis 3 Jahre aus natürliche Wege versucht und die haben wahrscheinlich schon eine IVF Behandlung hinter sich. Mediziner und Kinderwunschpaare wollen gesunde Schwangerschaften, gesunde Kinder und gesunde Frauen haben. Es wäre wirklich schön, wenn alle das verstehen würden, und man im Dialog kommt.