Ein Veranstaltung in einem Konferenzraum (Symbolbild)

Online-Konferenz zu 30 Jahren Embryonenschutzgesetz

 Termin der Veranstaltung: 22. April 2021, 16.00 - 19.15 Uhr

1982 wurde in Erlangen zum ersten Mal in Deutschland ein Mensch nach In-vitro-Fertilisation geboren. Das Medienecho war riesig, und eine intensive gesellschaftliche Debatte begann. 1990 folgte das Embryonenschutzgesetz und bis heute verbleibt das Meinungsbild zur künstlichen Befruchtung und Eizellspende kontrovers.

„Brauchen wir neue Regeln für die Fortpflanzungsmedizin?“ – Diese komplexe Frage wurde in einer virtuellen Konferenz, organisiert von Konrad-Adenauer-Stiftung und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina, aus mehreren Perspektiven erläutert und diskutiert. Zusammen mit fachlichen Vertretern und Vertreterinnen sowie Politikern und Politikerinnen fanden verschiedene Debattenrunden mit inhaltlichen Schwerpunkten statt. Unter anderem wurden Fragen zu Grenzen, Möglichkeiten und Regulierung der Fortpflanzungsmedizin sowie der Vorreiterrollen anderer Länder auf diesem Gebiet thematisiert.

Die Aufzeichnung der Online-Konferenz können Sie hier ansehen:

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